… drei arbeitslose Akademikerinnen in Berlin-Neukölln. Sie waren es leid, keinen Job zu bekommen aufgrund ihres Wohnorts, Alters, Geschlechts, ihrer Hautfarbe oder weil sie Kinder hatten. Gleichzeitig ärgerten sie sich über den schlechten Ruf, den Neukölln hat(te). Deshalb wollten sie zeigen, dass Neukölln kreatives Potential hat. Sie überlegten, wie sie ihr unterschiedliches Wissen und ihre verschiedenen Kulturen so nutzen könnten, dass nicht nur sie selbst, sondern auch andere von ihren Kompetenzen profitieren würden.

Eine Idee war schnell geboren: Mode für Neuköllnerinnen von Neuköllnerinnen und mit Neuköllnerinnen. Doch dafür bedurfte es eines Startkapitals. Deshalb entwickelten sie ein soziales Bildungsprojekt mit dem Ziel, Kompetenzen des Schneiderhandwerks an benachteiligte Frauen zu vermitteln. Parallel zum Projekt wollten sie ein kleines Unternehmen, in das die ausgebildeten Frauen integriert werden, aufbauen. Also gingen sie auf die Suche nach einer Projektfinanzierung. Dann war es soweit: 2007 öffnete das Projekt seine Pforten … und 2009 das kleine Unternehmen.

Wie das alles ganz genau war, erfahren Sie unter Medien.

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